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"Oldie-Mannschaft" scheitert in 1. Runde des Bezirkspokals

27.08.2017 18:32 von Dietmar Grünler

2.Vertretung des SV Chemie Zwickau scheidet im Pokal aus
Wie erwartet hatten die Frauen der 2.Vertretung gegen den Bezirksligisten SG Lichtenstein/ Oberlungwitz wenig Chancen. Mit nur einer Reservespielerin angetreten, war man am Ende mit dem Ergebnis von 10:27 zufrieden. Mehrere Pfostenwürfe verhinderten eine höhere Torausbeute. Ein gutes Zusammenspiel in der Deckung machte es für den Gegner schwer, aus dem Spiel heraus Tore zu erzielen. In der zweiten Halbzeit gelang es den Chemiefrauen zudem öfters, Bälle beim schnellen Gegenangriff abzufangen. Für die Chemievertretung, die aktuell nicht am Spielbetrieb teilnimmt, war es eine Gelegenheit, wieder einmal ihr Handballkönnen abzurufen.
Hoppe, Lohann, Stölzel (4), Neidhardt, Einert (1), Grünler (1), Weiß (4) 

Erste Pokalrunde Bezirkspokal gegen SG Raschau-Beierfeld

26.08.2017 18:28 von Dietmar Grünler

SV Chemie Zwickau I. zieht in die zweite Runde des Bezirkspokals ein


SG Raschau-Beierfeld - SV Chemie Zwickau 31:32 n.V. (16:10)

Am Samstag bestritt der SV Chemie Zwickau sein erstes Saisonspiel gegen Raschau-Beierfeld im Bezirkspokal. Der Gastgeber stieg zur aktuellen Saison in die Bezirksliga ab, sodass es das erste Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften war. Der Angriff der Chemikerinnen war zu Beginn der Partie nur wenig erfolgreich. Im Gegenzug lief Raschau-Beierfeld vermehrt Konter und nutzte die schnellen Tormöglichkeiten. Frühzeitig lagen die Gäste mit 7:2 hinten. Nach einer Umstellung des Angriffs auf zwei Kreisspieler, gelang es Zwickau auf 7:5 zu verkürzen. Ursache dafür waren die geringen Ballverluste im Angriff sowie eine gut stehende Abwehrformation. Nachdem der Rückstand auf zwei Tore verkürzt werden konnte, addierten sich die technischen Fehler wieder auf Seiten der Chemikerinnen. Schnell wuchs der Rückstand (7:5; 10:5; 12:7; 14:7). Dieser konnte bis zur Halbzeit auch nicht mehr beseitigt werden, sodass der SV Chemie Zwickau mit einem 16:10-Rückstand in die Halbzeitpause ging. In der zweiten Halbzeit sollten dann vor allem die schnellen Ballverluste und technischen Fehler minimiert werden. Schon zu Beginn der zweiten Halbzeit reduzierten die Chemikerinnen ihre Fehler und damit auch den Rückstand (16:10; 17:12; 19:15; 21:19). Fortan bestritt der SV Chemie Zwickau die Partie auf Augenhöhe, sodass beim 24:24 erstmalig ein Unentschieden an der Anzeigetafel stand. Bis zum Ende der zweiten Halbzeit konnte sich keine der beiden Mannschaften weiter absetzen. Bei einem Stand von 26:26 und 60 gespielten Minuten bedeutete dies im Pokal Verlängerung von 2x5 Minuten. Die Partie blieb weiterhin auf Augenhöhe, sodass sich auch in der Verlängerung keine Mannschaft groß absetzen konnte. Nach einer spannenden Schlussphase hatte der SV Chemie Zwickau letztlich das Glück auf seiner Seite. Bei einem Stand von 31:31 waren die Chemikerinnen im letzten Angriff der Partie. Adriana Norr verwandelte den letzten Wurf in der letzten Sekunde zum 31:32 und brachte so die Zwickauerinnen in die zweite Runde  des Bezirkspokals. 


Günthel, Hein; Bachmann, Bößneck (2/1), Klinkicht, Lauckner (7), List (1), Marek, Norr (15/3), Rose (3), Saller (4)


 


Lisa Marek

Turniersieg in Elsterwerda und Saisonvorbereitung

20.08.2017 18:24 von Dietmar Grünler

Vorbereitung auf die neue Saison

Seit mehreren Wochen bereitet sich die erste Frauenmannschaft des SV Chemie Zwickau auf die neue Saison vor. Aufgrund der Hallenschließungen durch die Sommerferien, dem ausbleibenden guten Wetter und der Urlaubsfahrten einzelner Spielerinnen, lief die Vorbereitung bisher nicht optimal. So musste zum Beispiel ein Vorbereitungsspiel gegen Schneeberg abgesagt werden, weil schlichtweg zu wenige Spielerinnen zur Verfügung standen. Darüber hinaus meint Trainer Steffen Kramer, dass sich die Konzentration und Leistungsfähigkeit der Mannschaft im Training erhöhen muss, um den Ligabetrieb optimal zu bestehen. Die Bezirksliga ist auf einem sehr starken Niveau, auch mit dem Absteiger aus Raschau-Beierfeld und den Aufsteigern aus Thalheim und Penig. Die Leistungsdichte ist zusammengeschoben worden, sodass keine Mannschaft zu unterschätzen ist und viele um den Aufstieg in dieser Saison spielen können. Steffen Kramer hofft dabei auf einen mittleren Tabellenplatz, auch wenn der Blick stets in die obere Tabellenhälfte geworfen werden soll. Um dieses Ziel zu erreichen, gilt es weiterhin als Mannschaft zusammenzuwachsen und vor allem an der Trainingsbeteiligung und Trainingsleistung zu arbeiten. 


Am 19./20. August, eine Woche vor dem ersten Saisonspiel im Bezirkspokal, fuhr die Mannschaft nach Elsterwerda zu einem Vorbereitungsturnier. Am Samstag spielten die Chemikerinnen zunächst gegen Flöha und ein AllStar-Team, da die Frauenmannschaft aus Zwönitz kurzfristig abgesagt hatte. Beide Spiele konnten gewonnen werden, sodass die Mannschaft ins Finale gegen Radebeul einzog. Letztendlich gewannen die Chemikerinnen auch dieses Spiel und haben verdient den ersten Platz erreicht. Im Anschluss fand ein sogenanntes Mixed-Turnier statt. Dort wurden die Mädels mit dem letzten Platz der Männer zusammengewürfelt – Weinböhla. Mit der Mixed-Mannschaft spielten die Zwickauerinnen nochmals gegen Flöha, Radebeul und das AllStar-Team sowie gegen Rotation Dresden, Wittenberg und Elsterwerda. Lediglich gegen das AllStar-Team konnte nur ein Unentschieden errungen werden; die restlichen Spiele gewannen die Chemikerinnen deutlich. Insgesamt wurden in der Mixed-Mannschaft, nach den Frauen- und Männerspielen, 5 von 6 Partien gewonnen. Aufgrund der schlechteren Tordifferenz erhielt die Mixed-Mannschaft den 3. Platz. 

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Trotz der insgesamt unglücklichen Vorbereitung, aber mit dem Turniersieg in Elsterwerda im Rücken, blicken Trainer und Mannschaft gespannt auf die neue Saison. Das erste Heimspiel bestreitet die Mannschaft am 10.09.2017 um 14 Uhr gegen Absteiger Raschau-Beierfeld. 

2. Platz beim Oldieturnier in Ruhla

20.08.2017 18:22 von Dietmar Grünler

2.Platz beim 2.Thüringen Cup in Ruhla der Frauen Altersklasse 40

Im letzten Jahr fand im Spielbezirk Chemnitz mangels Mannschaften leider kein Turnier für die Oldies statt. Daher nahmen wir gern die Einladung der TSG Ruhla an und reisten am 20.08.2017 nach Thüringen. Mit einem dezimierten Kader von 5 Spielerinnen und einer Torhüterin reisten wir an und durch die freundliche Unterstützung des Ausrichters konnten wir auf 6 Spielerinnen aufstocken. Vielen Dank an Ines vom Gastgeber, die in allen Spielen mit uns gekämpft hat. Nach zwei Siegen mußten wir uns im dritten Spiel mit einem Tor dem späteren Turniersieger geschlagen geben. Letztendlich erreichen wir einen grandiosen 2.Platz von 6 Mannschaften – punktgleich mit der TSG Ruhla. Es entschied das Torverhältnis zugunsten von Ruhla. Alle unsere Spielerinnen hatten eine 100%- ige Einsatzzeit und es haben sich alle in die Torschützenliste eingetragen.  Geschafft und glücklich über den Erfolg nahmen wir den Pokal entgegen. Es war ein gut organisiertes Turnier mit guter Handballkost in entspannter Atmosphäre. Gern kommen wir im nächsten Jahr wieder.  


Aufstellung: Kerstin Hein, Sandra Kaiser, Ramona Saller, Kathrin Einert, Katja Lohann, Cathleen Temmler-Darr


 


Abschlussfahrt 2017 ins Leipziger Seengebiet

28.05.2017 18:12 von Dietmar Grünler

Abschlussfahrt 2017 mit schlechter Wetterprognose

Für die geplante Fahrt ins Leipziger Seengebiet hatten alle Regenschirm und Regenkleidung eingepackt, da der Wetterbericht Regen und Temperaturen bis 16 Grad vorhergesagt hatte. Doch es sollte alles anderes kommen. Für Samstag war ein Teamevent mit Mehrpersonenfahrrad und Schlauchboot angesagt. Nach kurzem Bummel am Störmtaler See konnten wir auf die „Räder“. Jeweils 7 Personen sollten in die Pedalen treten. Doch erwies sich die Strecke  als anspruchsvoll und es musste sogar  geschoben werden am Berg. Aber nach etwa 2 Stunden waren alle am anderen  Ende des Sees angekommen. Einige mehr, andere weniger geschafft, aber alle mit reichlich Farbe im Gesicht. Jetzt konnte sich bei Grillbuffet und Bauerngolf ausgeruht werden.  Noch immer bei herrlichem Sonnenschein ging es dann in die 2 Schlauchboote und mit gemeinsamer Kraft ruderte man zurück zum Ausgangspunkt. Nachmittag und Abend dienten der Erholung. Nach reichhaltigem Frühstück ging es am Sonntag nach Belantis. Jetzt hatten auch alle Sonnenschutzmittel dabei. Trotz sehr großer Besucherzahl an diesem Tag konnten wir viele Fahrgeschäfte und weitere Einrichtungen im Park nutzen und hatten viel Spaß.

SV Chemie Zwickau verliert Pokalfinale deutlich

02.05.2017 16:21 von Dietmar Grünler

HSG Langenhessen/ Crimmitschau - SV Chemie Zwickau 25:16 (13:6)

 

Am Maifeiertag spielte der SV Chemie Zwickau in Oelsnitz i.V. das Bezirkspokalfinale gegen die HSG Langenhessen Crimmitschau. Von Beginn an hatte die Abwehr der Zwickauerinnen Abstimmungsschwierigkeiten, die für einfache gegnerische Tore sorgten. Im Angriff der Chemikerinnen hingegen lief es nicht so simple. Zahlreiche technische Fehler führten damit frühzeitig zu einem Rückstand (3:1; 6:2), der sich während der ersten Halbzeit weiter vergrößerte (10:4; 12:5). Der SV Chemie Zwickau ging bereits mit einem 7-Tore-Rückstand in die Halbzeitpause. In der zweiten Hälfte stand dann die Abwehr wesentlich kompakter, sodass Langenhessen nur noch vereinzelt zu schnellen Toren gelang. Eine deutliche Steigerung war aber auch im Angriff der Zwickauerinnen zu erkennen, indem Fehler minimiert und genutzte Torchancen erhöht wurden. Dadurch konnte der Rückstand zwischenzeitlich auf fünf Tore verkürzt werden (16:11). Leider konnte diese Spielweise nur bedingt aufrecht gehalten werden. Vermehrt schlichen sich Fehlpässe, Abstimmungsfehler und vergebene Torchancen in das Spiel des SV Chemie Zwickaus ein. Nach einer fatalen ersten Halbzeit, die ausschlaggebend für den Verlauf der Partie war, und einer kämpferisch guten zweiten Halbzeit, muss sich der SV Chemie Zwickau deutlich mit 25:16 geschlagen geben. In den nächsten Wochen und Monaten liegt viel Arbeit auf Trainer- und Spielerseite vor, die allerdings auf einer guten Basis aufbauen kann. In der Saison 2017/18 werden dann die Karten neu gemischt.

 

Günthel, Hein; Bachmann, Bößneck (6/2), Eismann, Klinkicht (1), Lauckner (2), List (3/2), Marek (2), Saller (1), Seltmann, Schiffner, Zeh (1)

 

Lisa Marek

SV Chemie Zwickau zieht ins Bezirkspokalfinale ein

27.03.2017 08:28 von Dietmar Grünler

HSG Rottluff/Lok Chemnitz : SV Chemie Zwickau 13:29 (7:14)

 

Am Sonntag bestritt der SV Chemie Zwickau in Chemnitz das Halbfinale im Bezirkspokal. Gegner war das Team der HSG Rottluff/Lok Chemnitz, welches eine Liga unter den Chemikerinnen spielt. Von Beginn an dominierten die Zwickauerinnen das Spiel deutlich und setzten sich mit 0:3 ab. Aufgrund der mangelnden Torverwertung auf Seiten der Gäste, gelang es Chemnitz auf ein 4:5 heranzukommen. Im weiteren Spielverlauf verbesserte sich die Chancenverwertung des SV Chemie Zwickaus, sodass sich die Mannschaft erneut absetzen und den Vorsprung bis zum Ende der Partie behaupten konnte. Bereits mit einem 7-Tore Vorsprung ging es dann in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit gelang es den Chemikerinnen vor allem durch eine stabile Abwehrformation den Vorsprung zu vergrößern (9:18; 9:21; 9:24). Im Angriff hingegen traten vermehrt technische Fehler auf, die allerdings keinen Einfluss auf den Ausgang der Partie hatten. Mit einem 13:29 Auswärtssieg zieht der SV Chemie Zwickau verdient ins Pokalfinale ein, auch wenn die Gesamtleistung der Mannschaft nicht überragend war.    

 

Hein; Bachmann (1), Bößneck (6/1), Eismann (2/1), Klinkicht (4), Lauckner (5/2), Marek (3), Norr (6), Saller (1), Schiffner, Zeh (1)

 

Lisa Marek

Pokalspiel Viertelfinale Chemie - HC Fraureuth 30 : 27

13.02.2017 11:23 von Dietmar Grünler

Dieses Wochenende bestritt der SV Chemie Zwickau das Viertelfinale im Pokal erneut gegen den HC Fraureuth. Nachdem in der Liga die Woche zuvor eine herbe Niederlage gegen den selbigen Gegner eingesteckt wurde, sollte dies nun wiedergutgemacht werden. Von Beginn an war die Partie sehr schnell und hart umkämpft auf beiden Seiten. Trotzdem gingen die Chemikerinnen zunächst mit 3:0 in Führung. Der HC Fraureuth ließ sich jedoch nicht abschütteln und konnte rasch auf 4:4 ausgleichen. Die Partie blieb in der ersten Halbzeit weiterhin auf Augenhöhe, sodass sich keine Mannschaft, wie bereits in der Vorwoche, absetzen konnte (7:7; 10:10; 13:13). In den letzten Sekunden der ersten Halbzeit erhielten die Gäste beim Stand von 14:14 noch einen Siebenmeter, der erfolgreich verwandelt wurde. Damit ging es für die Chemikerinnen mit einem Tor Rückstand in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit wurde das Tempo weiterhin hoch gehalten, sodass durch zusätzliche Schwächen in der Abwehr viele Tore für die Zuschauer zu sehen waren. Beim Stand von 18:18 konnte sich der SV Chemie Zwickau in den Folgeminuten absetzen (21:18). Die Chemikerinnen ließen Fraureuth nicht mehr ausgleichen und behielten kontinuierlich einen Vorsprung von drei bzw. vier Toren. Der SV Chemie Zwickau gewann am Ende mit 30:27 und zieht damit in das Halbfinale des Bezirkspokals ein.

 

Hein; Bachmann (2), Bößneck (7/2), Eismann, Klinkicht (2), Lauckner (5), List, Marek, Norr (9/2), Rose (5), Steudemann, Zeh

 

Lisa Marek

Oldietreff

26.10.2016 15:37 von Dietmar Grünler

Am Samstag, dem 10.September 2016 war es mal wieder so weit  und viele ehemalige Handballspielerinnen von Chemie und ihre Übungsleiter trafen sich in gemütlicher Runde. Ab 15 Uhr stand das VINO-INN,  die Vinothek von Andrea Stölzel,  für alle offen, die der Einladung  folgen wollten.  Da das Wetter gut passte, wurde im Hof eine große Tafel aufgestellt und bereits zum Kaffeetrinken hatten sich 15 Ehemalige eingefunden. Mit Dietmar Scholz und Hans-Günther Bauer waren auch die Verantwortlichen aus der Anfangszeit des Vereins(früher BSG) dabei.  Bei früheren Treffen wurde immer ein Handballspiel an den Anfang gesetzt. Nur sind die meisten jedoch in einem Alter, in dem Zuschauen mehr Spaß macht bzw. ungefährlicher ist, als selbst den Ball in die Hand zu nehmen. Deshalb entschied man sich, ein Spiel der Bundesligaballerinnen des BSV zu besuchen oder sich weiter über schöne Erinnerungen auszutauschen. Bis zum Abendessen kamen noch weitere Ehemalige dazu und alle freuten sich am Ende über den gelungen Oldietreff.

Abschlussfahrt in den Spreewald

10.06.2016 09:16 von Bianca Otto

Die diesjährige Abschlussfahrt führte 29 Chemiker in den Spreewald.  Vom "Hafen" in Burg ging es in 2er und 3er Kanus auf Paddelkurs. Nach gut 4 km wurde Mittagsrast gemacht , bevor die Kräfte nochmals für den Rückweg mobilisiert wurden.  Zur Belohnung für die Anstrengungen auf dem Wasser gönnten sich viele ein köstliches Eis - Gurke-Dill-Eis durfte in dieser Region nicht fehlen. Unser Waldhotel erwies sich als idyllisch gelegen mit besonders naturbelassenen Möbeln. Nach dem Abendessen wurden wir von den Kids zur Aufführung auf der 1. Waldbühne der Region gebeten. Die spontan inszenierte Aufführung hat unsere Lachmuskeln sehr gefordert.
Am nächsten Morgen ging es nach dem leckeren Frühstück weiter zum F60 Tagebau. Dort wurde uns eine Führung bis in 74m Höhe geboten. Ganz nebenbei durften wir das US Car  Treffen bestaunen, das auf dem Gelände des Tagebaus stattfand. Gestärkt traten wir dann die Heimreise an.