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Spielberichte

April 2011

2.Mannschaft schafft den Klassenerhalt am letzten Spieltag

18.04.2011 15:42 von Roy Grüner

SVCZII

SV Chemie Zwickau II : USG Chemnitz 25:15 (17:5)
 
Am letzten Spieltag sicherte sich die Zweite von Chemie den Klassenerhalt beim 25:15 gegen die USG Chemnitz. Trainer Chmielewski begann mit seinen erfahrensten Spielerinnen, um den Chemnitzerinnen im Angriff möglichst wenig Chancen zum Torwurf zu geben. Diese Rechnung ging auf und auch im eigenen Angriff wurden viele schöne Tore herausgespielt. Beim Stand von 10:2 (18.) konnte man schon von einer gewissen Vorentscheidung sprechen. Bei Zwickau kämpften alle Spielerinnen bis zum Ende weiter und wurden auch vom Publikum prima unterstützt. Der Gegner hatte in keiner Phase eine wirkliche Chance, den Rückstand zu verringern. Nach dem Abpfiff feierte die Mannschaft mit ihren Fans das erfolgreiche Bestehen des Aufsteigers Chemie II in der Bezirksliga.
 
SV Chemie II: Mazijewski, Frenzel; J.Dosdall, Steudemann, Bräuer(1), Neidhardt, Sesselman(4), Darr(2), Weber(4), Weiß, Friedrich(6), Klose(3), Zander(5/2)

8 Chemikerinnen gewinnen in Riesa letztes Spiel der Saison

18.04.2011 15:38 von Roy Grüner

SVCZ I

SC Riesa II : SV Chemie Zwickau 23:27 (10:12)
 
Mit einem 27:23 (12:10)-Erfolg beim SC Riesa II beendete der Aufsteiger SV Chemie Zwickau seine erste Saison in der Sachsenliga. Die Zwickauerinnen mussten auf die verletzten Wehner und J.Kretzschmar  sowie Mühlmann und Eibisch (berufliche Gründe) verzichten. Torhüterin Kerstin Hein half wegen der knappen Personaldecke im Feld aus und erzielte auch ein Tor. Nach einem zerfahrenen Spiel in der Anfangsphase mit Zwischenstand von 9:9 führte der SV Chemie zur Pause mit zwei Toren. In der zweiten Halbzeit wurden die spielerischen Vorteile mit schönen Kontertoren der Gäste erfolgreich abgeschlossen. "Trotz der Minimalbesetzung haben sich alle reingekniet und das Beste gegeben. Die Leistung der Mannschaft war gut", so Chemie-Trainer Dietmar Scholz. 
 
geschrieben von Reiner Thümmler (Freie Presse)
 
SV Chemie: Hoppe; Albert(7), Hegewald(4/4), K.Kretzschmar(4), Grünler(1), Hein(1), Hohmuth(7), Dosdall(3)

SV Chemie gewinnt letzten Heimspiel der Saison 2010/2011

13.04.2011 18:02 von Roy Grüner

SVCZ I

SV Chemie Zwickau : TSG 1861 Taucha 25:21 (12:10)
 
Nach 4 Niederlagen in Folge haben die Frauen des SV Chemie Zwickau, Aufsteiger zur Handball-Sachsenliga, ihr letztes Heimspiel gegen die TSG 1861 Taucha mit 25:21 (12:10) gewonnen. Erst gegen Ende der 1.Halbzeit fanden die Zwickauerinnen besser ins Spiel. Die vorgenommene Auszeit beim Stand von 7:10 (26.) erwies sich als richtig, denn danach warfen die Chemikerinnen noch 5 Tore zur 12:10 Pausenführung. Die Entscheidung fiel aber erst gegen Ende der Partie, als der Aufsteiger auf 23:18 (50.) enteilen konnte. "Nach zuletzt klaren Niederlagen hat die Mannschaft eine entsprechende Reaktion gezeigt und konnte den Heimabschluss positiv gestalten. Das ist erfreulich.", sagte Chemie-Trainer Roy Grüner. Ausschlaggebend war eine stabile Abwehrleistung. Einen Spieltag vor Saisonende rangiert Zwickau mit 15:27 Punkten auf dem 9. Tabellenplatz.
 
geschrieben von Reiner Thümmler (Freie Presse)
 
SV Chemie: Hein, Hoppe; Eibisch (1), Albert (1), Hegewald (3/2), K. Kretzschmar (2/1), J.Kretzschmar (3), Grünler (6), Mühlmann (1/1), Hohmuth (3), Dosdall (5)

Entscheidung vertagt - 2. Mannschaft verliert in Flöha

13.04.2011 17:59 von Roy Grüner

SVCZII

VfB Flöha : SV Chemie Zwickau 21:19 (9:7)
 
Das Bezirksligateam von Chemie Zwickau musste die Entscheidung um den Klassenerhalt vertagen. Beim Tabellennachbarn Flöha verlor man mit 19:21. Von Beginn an war das Spiel hart umkämpft. Die Führung wechselte mehrfach, aber keine Mannschaft konnte sich absetzen. Zwickau ging mit 3:0 in Führung und auch in den letzten 15 Minuten erzielte man mehrfach eine 1-Tore-Führung. Aber am Ende hatte Flöha das bessere Ende für sich und machte aus 3 Zwickauer Fehlwürfen noch den Sieg. Alle Chemikerinnen kämpften die volle Spielzeit und konnte viele gute Torchancen herausspielen, jedoch die Wurfeffektivität war an diesem Tag das große Problem. Beste Zwickauerin war Torhüterin Frenzel, die unter anderem 5 von 11 Strafwürfen hielt.
 
SV Chemie II: Mazijewski, Frenzel; Steudemann(1), Bräuer, Neidhardt, Sesselmann(2), Zander(3), Darr, Weber(3), Weiß, Klose(5/1), Friedrich(5/2)

Überraschender Erfolg der 2. im Kampf um den Klassenerhalt

04.04.2011 10:58 von Roy Grüner

SVCZII

SV Chemie Zwickau II : HSV 1956 Marienberg II 22:15 (9:8)
 
Dank einer hervorragenden Mannschaftsleistung konnten die Zwickauerinnen zwei nicht erwartete, aber wichtige Punkte erzielen und auch den verletzungs-bzw krankheitsbedingten Ausfall weiterer wichtiger Spielerinnen kompensieren. Besonders durch eine sehr gute Deckungsarbeit war es möglich, die Gegnerinnen zu keiner Zeit ins Spiel kommen zu lassen. In den letzten 20 Minuten der 2.Halbzeit setzte sich Zwickau durch das konsequente Nutzen der Torchancen deutlich ab und sammelte wertvolle Punkte zum Klassenerhalt. Die Bezirksligahandballerinnen würden sich über die Unterstützung vieler Zuschauer zum letzten Heimspiel am Sonntag, dem 17.4., 14.30 in Neuplanitz freuen, da dieses Spiel gegen einen direkten Mitabstiegskonkurenten noch entscheident für den Klassenerhalt sein könnte.
 
SV Chemie II: Mazijewski, Frenzel; J.Dosdall, Steudemann, Bräuer, Neidhardt(2), Darr(4), Weber(8), Weiß, Friedrich(5/2), Klose(3)

Hohe Auswärtspleite in Bischofswerda

04.04.2011 10:47 von Roy Grüner

SVCZ I

VfB Bischofswerda : SV Chemie Zwickau 29:17 (16:07)
 
Im vorletzten Auswärtsspiel der Handball-Sachsenliga haben die Frauen des SV Chemie Zwickau beim VfB Bischofswerda eine hohe 17:29 (7:16) -Niederlage kassiert. Die Zwickauerinnen mussten neben Stephanie Wehner, die sich nach letzten Informationen eine Kreuzband- und Meniskusverletzung zuzog und damit mehrere Monate ausfallen wird, auch auf ihre Torjägerin Nena Mühlmann (arbeitsbedingt) verzichten. Schon zeitig lag Chemie fast aussichtslos zurück, wie der Zwischenstand von 4:12 belegt (23.) . In der zweiten Halbzeit wuchs der Rückstand weiter an (7:20/40.). "Wir haben einfach nicht ins Spiel gefunden", gestand Chemie-Trainer Dietmar Scholz. "Es hat bei uns auch ein Dirigent gefehlt. In der Deckung waren wir stellenweise zu langsam." Trotz der Niederlage dürfen sich die Frauen des vorjährigen Aufsteigers freuen, denn zwei Spieltage vor Saisonende steht fest, dass der Neuling den Klassenerhalt geschafft hat.
 
geschrieben von Reiner Thümmler (Freie Presse)
 
SV Chemie: Hein, Schindler; Eibisch, Albert(1), Hegewald(5/5), K.Kretzschmar, J.Kretzschmar(7), Grünler, Hohmuth(1), I.Dosdall(3/1)

D2-Jugend MSG (Chemie)

 

 

 
Marienberg: MSG D2 
Zum ersten Punktspiel der Saison fuhren die Mädels der D2 mit neuem Trainergespann und zahlreichen Fans nach Marienberg. Nach einer kurzen doch sehr intensiven Vorbereitungszeit, man erlernte den Sprungwurf sowie den Angriff und die Abwehr im 1:5 Verhalten, waren die Mädchen hoch motiviert.
So ging es auch in die ersten Spielminuten, die Abwehr stand gut, nur im Angriff waren die Bewegungen noch etwas verhalten. Das änderte sich jedoch von Minute zu Minute und die Mädels bekamen mehr Selbstvertrauen. So konnte zur Halbzeit ein Vorsprung von ... erkämpft werden. Auch nach dem Seitenwechsel ließ der Kampfgeist nicht nach und am Ende stand ein ... Sieg für die MSG D2 an der Anzeigetafel.
 
Chemnitz: MSG D2
Zum zweiten Punktspiel der Saison fuhren die D2 nach Chemnitz. Schon beim Eintreffen in der Halle, wurde klar, das es rein körperlich gegen die hochgewachsenen Chemnitzerinnen schwer wird. Trotzdem startete man nach dem ersten Sieg hochmotiviert in das Spiel. Nach wenigen Minuten war es jedoch schwer, mit dem Tempo der D2 alter Jahrgang mitzuhalten. Im Angriff versuchte man durch viel Bewegung durch die scheinbar wie eine Mauer stehenden Chemnitzerinnen durchzuschlüpfen, was auch immer mal gelang. Auch durch waches Abwehrverhalten konnte der eine oder andere Ball durch unsere Mädels abgefangen werden. Am Ende musste man sich mit 27:17 geschlagen geben. Trotzdem ein großes Lob an alle Spielerinnen für den riesen Kampfgeist und einen lieben Dank an die abermals zahlreich mitgereisten Eltern, Großeltern und Freunde.