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Spielberichte

November 2011

2.Mannschaft kehrt ohne Punkte aus Aue zurück

29.11.2011 20:47 von Roy Grüner

SVCZ II

SG Nickelhütte Aue : SV Chemie Zwickau II 28:21 (14:12)
 
Die Zweite von Chemie musste sich bei der SG Nickelhütte Aue mit 28:21 geschlagen geben. Taktik prägte die Begegnung von Beginn an, da beide Teams die torgefährlichsten Spielerinnen des Gegners sofort in Manndeckung nahmen, womit Aue besser umgehen konnte als die Zwickauerinnen. Die 1.Halbzeit war ausgeglichen und die Führung wechselte mehrfach. Kurz vor Ende der ersten Hälfte begann das Verletzungspech von Zwickau, Klose schied mit einer Knöchelverletzung aus. Mitte der 2.Halbzeit konnte dann auch Darr auf Grund einer Platzwunde das Spiel nicht fortsetzen und Torhüterin Frenzel musste als Feldspielerin einspringen. Am Ende fehlten im Angriff die Ideen und auch die Kräfte und Aue bestrafte Fehler sofort mit Toren, so dass am Ende eine Niederlage stand.
 
SV Chemie II: Mazijewski, Frenzel; Steudemann(3), Mühlmann(3/2), Darr(1), Weber(4), Weiß(1), Schade(5), Klose(4/1)

SV Chemie kann doch noch gewinnen

27.11.2011 20:12 von Roy Grüner

SVCZ I

SG Pirna/Heidenau- SV Chemie Zwickau 27:28 (16:12)
 
Die Frauen des SV Chemie Zwickau haben in der Handball-Sachsenliga endlich wieder einen Sieg errungen. Nach einer Niederlagenserie von sechs erfolglosen Punktspielen konnten die Zwickauerinnen am Sonnabend ihr Auswärtsspiel bei der SG Pirna-Heidenau knapp mit 28:27 gewinnen. "Wir haben zu Beginn und gegen Ende guten Handball gespielt. Es war keine Klasseleistung, aber eine sehr starke kämpferische Partie unserer Mannschaft und zwei äußerst wichtige Punkte", betonte Chemie-Trainer Roy Grüner. Entscheidenden Anteil am zweiten Auswärtssieg hatten die Torhüterin Kerstin Hein und Denise Albert, die in der Abwehr zu gefallen wusste. Nach einer guten Anfangsphase mit dem Zwischenstand von 4:3(9.) lag Chemie danach in der ersten Halbzeit fast immer mit drei Toren zurück. Nach 30 Minuten betrug der Rückstand sogar vier Treffer (12:16). Die Chemikerinnen steigerten sich  jedoch im zweiten Abschnitt und machten den klaren Rückstand noch wett. Den Ausgleich zum 26:26 durch Schirin Hohmuth (58.) folgten zwei Treffer von Josephine Kretzschmar zum 28:26. Erst kurz  vor dem Abpfiff gelang der SG Pirna-Heidenau noch der Anschlusstreffer. Gegen Ende des Spieles schied Maria Naumann wegen einer Knieverletzung vorzeitig aus.
 
SV Chemie: Hein, Petzold, Dräger (2), Eibisch (2), Albert (2), Naumann, Kretzschmar (8), Grünler, Mühlmann (8/3), Hohmuth (2), Dosdall (4/1)
 
geschrieben von Reiner Thümmler (Freie Presse)

SV Chemie Zwickau steht im Viertelfinale des HVS-Molten-Pokal

20.11.2011 04:58 von Roy Grüner

SVCZ I

SV Rotation Weißenborn : SV Chemie Zwickau 31:32 n.V. (10:10, 24:24, 27:27)
 
Am 19.11.11 gelang den Mädels vom SV Chemie das lang ersehnte Erfolgserlebnis. Nach einer hart um kämpften Partie gingen die Chemikerinnen nach 2-maliger Verlängerung mit 31:32 als Sieger vom Parkett.
 
In der regulären Spielzeit war es keinem Team vergönnt sich entscheidend abzusetzen. Sowohl den Gastgeberinnen als auch den Zwickauerinnen gelang es an diesem Tag keine spielerische Feinkost auf die "Platte" zu bringen. Kurz vor Ende der 2.Halbzeit gelang es den Mädels vom SV Chemie mit 2 Toren in Führung zu gehen (22:24, 58Min.). Eigentlich sollte dieser Vorsprung reichen doch die durch die letzten Spiele sehr verunsicherten Zwickauerinnen verspielten das 2 Tore-Polster und so ging es in die Verlängerung. Das nun an Spannung nicht mehr zu überbietende Spiel ging sogar in die 2. Verlängerung. Dort war es dann, die an dem Tag sehr gut aufspielende, Isabell Dosdall die mit ihrem 10ten Treffer für das 31:32 sorgte.
 
Die Freude der Mädels um Kapitänin Yvonne Grünler war groß als der Schlusspfiff ertönte. Nun gilt es zu hoffen, dass das Losglück den Chemikerinnen hold ist. Noch viel wichtiger ist aber, dass dieses positive Erlebnis nun auch in der Punktspielserie für wichtige und nötige Punkte sorgt, am besten schon am nächsten Wochenende gegen den starken Aufsteiger aus Pirna.
 
SV Chemie: Hoppe, Petzold, Dräger (1), Eibisch (1), Albert (3), Naumann, J. Kröber, Kretzschmar (7), Grünler (2), König, Mühlmann (4/2), Hohmuth (4), Dosdall (10)

SV Chemie II schlägt Oberlungwitz deutlich

15.11.2011 11:18 von Roy Grüner

SVCZ II

SV Chemie Zwickau II : Oberlungwitzer SV 20:12 (10:08)

 

Eine sehr gute Defensivarbeit und viele gute Paraden der beiden Torhüterinnnen sicherten den Chemikerinnen einen 20:12 Sieg gegen die Oberlungwitzerinnen, denen in der 2.Halbzeit nur 4 Treffer gelangen. Im Angriffsspiel gibt es noch Reserven, da Zwickau zuviele technische Fehler unterliefen und man so erst ab dem 13:11 (40.) einen klaren Vorsprung erspielen konnte. Trainer Chmielewski sprach von einer geschlossenen Mannschaftsleistung, obwohl erneut nicht alle Spieler zu Verfügung standen.

 

SV Chemie II: Mazijewski, Frenzel; J.Dosdall, Lasseck(1), Neidhardt, Zander(8/2), Darr(1), Weber(2), Weiß, Schade(2/2), Klose(6)

HC Leipzig III nimmt 2 Punkte aus Zwickau mit

15.11.2011 11:04 von Roy Grüner

SVCZ I

SV Chemie Zwickau - HC Leipzig III 28:31 (12:16)
 
In einem hart umkämpften Frauen-Handballspiel der Sachsenliga mit 10 Strafminuten und einer roten Karte für Josephine Kretzschmar (28.) an den SV Chemie Zwickau sowie 16 Strafminuten an den HC Leipzig III unterlagen die Zwickauerinnen dem Leipziger Nachwuchs mit 28:31 (12:16). Ausschlaggebend in diesem 8. Punktspiel waren folgende Faktoren. Von den 16 zugesprochenen Siebenmetern konnten die Chemikerinnen nur 12 verwandeln. Zum anderen trafen sie noch sechsmal den Pfosten des Leipziger Tores. Für den erkrankten Chemie-Trainer Roy Grüner waren in dieser Partie der Ex-ZHC-Trainer Rolf Steudemann, die ehemalige Spielerin Sandra Kaiser und Dietmar Scholz verantwortlich. Nachdem der SV Chemie zu Beginn mehrmals führte, geriet das Team später in Rückstand, wie zum Beispiel 8:11 (22.), 10:15 (28.), 14:20 (35.) und 21:26 (50.) bis auf zwei Tore kam man das letzte Mal beim 20:22 (45.) heran. Zu mehr langte es nicht. "Am Ende sind wir an unserer eigenen schlechten Chancenverwertung gescheitert. Durch die letzte Niederlage wirkte die Mannschaft sehr ängstlich. Nach der roten Karte waren wir dezimiert und es war schwer es zu kompensieren. In der ersten Halbzeit haben wir das Spiel verloren. Angesichts der Personalsituation kann man mit dem Ergebnis hoch zufrieden sein", meinte Rolf Steudemann. (rr)
 
SV Chemie: Hein, Hoppe; Dräger (1), Albert, J. Kröber, Kretzschmar (1), Petzold, Grünler (2), König, Mühlmann (17/11), Hohmuth (2), Dosdall (5/1)
 
geschrieben von Reiner Thümmler (Freie Presse)

Wieder keine Punkte für Chemikerinnen

07.11.2011 16:45 von Roy Grüner

SVCZ I

SV 04 Plauen-Oberlosa : SV Chemie Zwickau 27:25 (13:14)
 
Beim Aufsteiger SV 04 Plauen-Oberlosa bezogen die Frauen vom SV Chemie Zwickau eine knappe 25:27 (13:14)-Niederlage. Für die Chemikerinnen war es bereits das 5. erfolglose Spiel in der Sachsenliga-Saison. In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit lag der SV Chmemie meist mit einen oder zwei Toren zurück. Nach der Pause steigerten sich die Gäste und führten zum Beispiel mit 16:14 (34.) und 20:18 (50.). Doch in der Schlussphase konnten die Vogtländerinnen das Blatt noch wenden und entschieden das faire Bezirksderby verdient zu ihren Gunsten. Während sich der Aufsteiger damit im oberen Drittel der Tabelle festsetzen konnte und nun den vierten Platz belegt, befindet sich Chemie derzeit auf dem 9. Rang, nur zwei Punkte von einem Abstiegsplatz entfernt. Bei noch vier ausstehenden Spiele in der Hinrunde müssen sich die Chemie-Mädels gewaltig seigern, um den Anschluss an das Mittelfeld nicht zu verlieren. "Positiv waren die ersten 50 Minuten, in denen wir kombinationssicherer und im Zweikampf besser wirkten. Gescheitert sind wir in den letzten 10 Minuten. Wir waren dazu überhastet und warteten mit einer nicht strukturierenden Spielweise auf. Die vielen technischen Fehler wurden von Oberlosa eiskalt bestraft", gestand Chemie-Trainer Roy Grüner.
 
SV Chemie: Hein, Hoppe; Dräger (3), Eibisch (1), J. Kröber, Kretzschmar (7), Grünler (3), S. Kröber, König, Mühlmann (4/1), Hohmuth (2), Dosdall (1), Naumann (4/1) 
 
geschrieben von Reiner Thümmler (Freie Presse)

Dezimierter Kader verliert deutlich in Chemnitz

07.11.2011 16:39 von Roy Grüner

SVCZ II

HV Chemnitz III : SV Chemie Zwickau II 31:22 (15:10)

 

Die ersatzgeschwächte Mannschaft von Chemie Zwickau II, bei der sich bereits nach 2 Minuten A.Stölzel verletzte und nun auch Torfrau Cindy Frenzel zeitweise als Feldspielerin agieren musste, hatte im Spiel gegen den HV Chemnitz III nur geringe Erfolgsaussichten. Trotz kämpferisch guter Einstellung musste man ab dem 13:10 (25.) die Chemnitzerinnen davon ziehen lassen. 
 
SV Chemie II: Mazijewski, Frenzel, Stölzel, Zander(5), Darr(3), Weber(3), Weiß, Schade(4/3), Klose(7)

 

4. Niederlage in Folge für Chemikerinnen

04.11.2011 16:37 von Roy Grüner

SVCZ I

SV Chemie Zwickau : VfB Bischofswerda 20:22 (07:11)
 
Die Frauen des SV Chemie Zwickau kassierten mit dem 20:22 (7:11) gegen den VfB Bischofswerda ihre vierte Niederlage hintereinander. "Wir haben zu viele Chancen weggelassen und insgesamt zu überhastet gespielt", gestand Trainer Roy Grüner. Selbst im Überzahlspiel gelang Zwickau einige Male kein Tor. Dies rächte sich am Ende bitter. In der zweiten Halbzeit führte Chemie das letzte Mal beim 15:14(42.), während es den höchsten Rückstand beim 16:21(51.) gab. " Unser großes Problem ist, dass wir uns nicht auf das besinnnen, was den Erfolg bringt. Wir zeigen es nur phasenweise", betonte Grüner. Zudem riefen die Schiedsrichter aus Weihnböhla mit zweifelhaften Entscheidungen den Unmut der Zuschauer hervor.
 
SV Chemie: Hoppe, Hein; Dräger(4), Naumann, Eibisch(3/2), Albert(1), J.Kröber, Kretzschmar(6), Grünler(1), S.Kröber, König, Mühlmann, Hohmuth(1), Dosdall(3)
 
geschrieben von Reiner Thümmler (Freie Presse)

2. ist Tabellenführer in der Bezirksliga Chemnitz

04.11.2011 16:33 von Roy Grüner

SVCZ II

SV Chemie Zwickau II : SV Tanne Thalheim 33:17 (15:07)
 
Das Bezirksligateam von Chemie Zwickau errang mit dem 33:17 den erhofften klaren Sieg gegen das Tabellenschlusslicht Thalheim. Bereits nach 7 Minuten waren die Weichen beim 5:0 klar gestellt. Aus einer sicheren Abwehr heraus erspielte sich Zwickau viele klare Torchancen und baute den Vorsprung über die Stationen 12:5(23.) und 27:11(48.) kontinuierlich aus.  Trainer Chmielewski war mit dem Einsatz aller Spielerinnen sehr zufrieden und kann sich nun über die erstmalige Tabellenführung seines Teams in der Bezirksliga freuen.
 
SV Chemie II: Frenzel; Steudemann(1), Neidhardt, Stölzel(3), C.Mühlmann(5/3), Zander(7/1), Darr(1), Weiß(1), Schade(3), Klose(9), Lasseck(3)

D2-Jugend MSG (Chemie)

 

 

 
Marienberg: MSG D2 
Zum ersten Punktspiel der Saison fuhren die Mädels der D2 mit neuem Trainergespann und zahlreichen Fans nach Marienberg. Nach einer kurzen doch sehr intensiven Vorbereitungszeit, man erlernte den Sprungwurf sowie den Angriff und die Abwehr im 1:5 Verhalten, waren die Mädchen hoch motiviert.
So ging es auch in die ersten Spielminuten, die Abwehr stand gut, nur im Angriff waren die Bewegungen noch etwas verhalten. Das änderte sich jedoch von Minute zu Minute und die Mädels bekamen mehr Selbstvertrauen. So konnte zur Halbzeit ein Vorsprung von ... erkämpft werden. Auch nach dem Seitenwechsel ließ der Kampfgeist nicht nach und am Ende stand ein ... Sieg für die MSG D2 an der Anzeigetafel.
 
Chemnitz: MSG D2
Zum zweiten Punktspiel der Saison fuhren die D2 nach Chemnitz. Schon beim Eintreffen in der Halle, wurde klar, das es rein körperlich gegen die hochgewachsenen Chemnitzerinnen schwer wird. Trotzdem startete man nach dem ersten Sieg hochmotiviert in das Spiel. Nach wenigen Minuten war es jedoch schwer, mit dem Tempo der D2 alter Jahrgang mitzuhalten. Im Angriff versuchte man durch viel Bewegung durch die scheinbar wie eine Mauer stehenden Chemnitzerinnen durchzuschlüpfen, was auch immer mal gelang. Auch durch waches Abwehrverhalten konnte der eine oder andere Ball durch unsere Mädels abgefangen werden. Am Ende musste man sich mit 27:17 geschlagen geben. Trotzdem ein großes Lob an alle Spielerinnen für den riesen Kampfgeist und einen lieben Dank an die abermals zahlreich mitgereisten Eltern, Großeltern und Freunde.