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Spielberichte

Februar 2014

Chemie II behält weiße Heim-Weste

20.02.2014 12:24 von Bianca Otto

SV Chemie Zwickau II : Zwönitzer HSV 1928  24:21 (12:8)
 
Das Bezirksligateam von Chemie bleibt beim 24:21 gegen den Zwönitzer HSV zu Hause weiter ungeschlagen. Voll konzentriert ging man ins Spiel und führte nach 10 Minuten bereits mit 6:1. Von nun an kontrollierte Zwickau das Spiel. Nach dem 12:8 Halbzeitstand erhöhten die Chemikerinnen nochmals das Tempo und bauten bis zur 42.Minute den Vorsprung auf 19:9 aus. Der Zwickauer Angriff war schwer ausrechenbar, da von allen Positionen Torgefahr ausging. In den letzten 15 Minuten lies die Abwehr etwas nach, so dass die beiden torgefährlichsten Zwönitzer Spielerinnen (erzielten 15 der 21 Tore) jetzt zu deutlich mehr guten Wurfmöglichkeiten kamen. 
 
Hoppe, Gottschling; J.List, Preussler(3), Neidhardt, Norr(4), Jendras(5), Darr, Marek, Grünler(2), Weiß, König(2/2), Schade(2), Klose(6)

Chemie I kann Ausfälle nicht kompensieren

20.02.2014 12:21 von Bianca Otto

HC Leipzig III : SV Chemie Zwickau  32:25 (14:14)
 
Nach den beiden Heimsiegen mussten die Frauen von Chemie beim HC Leipzig III eine 32:25-Niederlage einstecken. Deutlich bemerkbar machte sich, dass mit Mühlmann, Kusch und Dräger 3 Stammspielerinnen aus beruflichen Gründen nicht dabei waren. Trainer Weißflog sprach von einer ansprechenden Leistung seiner Mannschaft in der ersten Halbzeit. Man startete gut (5:2/8.) und lag lange Zeit vorn. Doch in der zweiten Halbzeit konnte Zwickau nicht mehr mithalten. Vom 14:14 Halbzeitstand zog der HCL bis zur 46.Minute auf 23:17 davon. Leipzig steigerte sich und Zwickau unterliefen zu viele Fehler. Besonders mit dem schnellen Umschalten von Abwehr auf Angriff war der Trainer nicht mehr zufrieden.
 
Morgenstern, Gottschling; Albert(1), Jendras(1), Kolitz(5), P.List(7), Norr(4/3), Zarakewitz, Wehner, Stolle(6/1), Dosdall(1) 

Chemie II siegt souvarän

20.02.2014 12:18 von Bianca Otto

SV Chemie Zwickau II : HC Annaberg-Buchholz  29:17 (14:7)
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Einen deutlichen 29:17-Sieg erspielte die Zweite von Chemie. Von Beginn an wurde in Angriff druckvoll gespielt bis sich eine klare Wurfmöglichkeit ergab. Von allen Positionen wurden dabei Tore erzielt, so dass sich der Gegner nie auf die Chemikerinnen einstellen konnte. Die Zwickauer Deckung arbeitete sehr gut, konnte viele Bälle abfangen und Tore im Gegenstoß erzielen. Bereits nach 20 Minuten (10:5) war ein deutlicher Vorsprung herausgespielt. Eine starke Franziska Petzold im Tor entschärfte viele Würfe des sonst so starken Annaberger Rückraums und ermöglichte, dass der Vorsprung weiter ausgebaut werden konnte. (21:9/40.) Trainer Chmielewski lobte die deutliche Steigerung der gesamten Mannschaft nach der unbefriedigenden Leistung des vergangenen Spieltages. 
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Hoppe, Petzold; J.List(1), Steudemann, Preussler(8), Jendras(6), Kaiser(1), Darr, Marek(3), Grünler(2), Weiß, König, Schade(3), Klose(5)

Chemie I holt souveränen Heimsieg

09.02.2014 12:02 von Bianca Otto

SV Chemie Zwickau : SG Pirna/Heidenau  38:27(20:11)
 
Mit dem zweiten Sieg in Folge konnten die Frauen des SV Chemie einen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Gegen die SG Pirna/Heidenau gelang mit dem 38:27 der bisher höchste Saisonsieg. Von der ersten Minuten an spielte Chemie mit hohem Tempo. Bis zum 5:5 könnte Pirna mithalten, da sie mehrfach im Glück bei abgeprallten Bällen waren. Danach enteilten die Zwickauerinnen innerhalb von 10 Minuten auf 14:7. Da die Mannschaft auch bei diesem Vorsprung weder im Tempo noch in der Abwehr nachlies konnten Mannschaft und Zuschauer sich über einen klaren Sieg freuen. Trainer Weißflog war besonders mit dem schnellen Umschalten zwischen Angriff und Abwehr zufrieden und hofft, dass der Aufwärtstrend sich auch in den nächsten Spielen bestätigt. 
 
Morgenstern, Gottschling; Dräger(2), Albert, Jendras, Kusch(4), Kolitz, P.List(7), Norr(4), Wehner(4), Mühlmann(3), Stolle(12), Dosdall(2)

Chemie II verliert in Oederan

09.02.2014 12:00 von Bianca Otto

HV Oederan : SV Chemie Zwickau II  22:15 (10:8)
 
Der Bezirksliga-Spitzenreiter SV Chemie Zwickau II kehrte mit einer 15:22-Niederlage aus Oederan zurück. Die ersten 15 Minuten konnte Chemie den Spielverlauf bestimmen (4:1/5., 8:5/15.). Doch dann folgten für Zwickau 15 torlose Minuten und Oederan konnte bis zur Halbzeit mit 10:8 in Führung gehen. Auch nach der Pause fand Zwickau nicht wieder zurück ins Spiel. Technische Fehler und ungenaue Würfe führten dazu, dass der Gegner seine Führung ausbauen konnte und selbst im Konterspiel Treffer erzielen konnte. Am Ende stand eine deutliche 15:22-Niederlage für Zwickau.
 
Petzold, Mazijewski; J.List(1), Preussler(5), Neidhardt, Stölzel, Kaiser(2), Darr(1), Marek, Grünler(1), Weiß, König(3/2), Schade(1), Klose(1)

D2-Jugend MSG (Chemie)

 

 

 
Marienberg: MSG D2 
Zum ersten Punktspiel der Saison fuhren die Mädels der D2 mit neuem Trainergespann und zahlreichen Fans nach Marienberg. Nach einer kurzen doch sehr intensiven Vorbereitungszeit, man erlernte den Sprungwurf sowie den Angriff und die Abwehr im 1:5 Verhalten, waren die Mädchen hoch motiviert.
So ging es auch in die ersten Spielminuten, die Abwehr stand gut, nur im Angriff waren die Bewegungen noch etwas verhalten. Das änderte sich jedoch von Minute zu Minute und die Mädels bekamen mehr Selbstvertrauen. So konnte zur Halbzeit ein Vorsprung von ... erkämpft werden. Auch nach dem Seitenwechsel ließ der Kampfgeist nicht nach und am Ende stand ein ... Sieg für die MSG D2 an der Anzeigetafel.
 
Chemnitz: MSG D2
Zum zweiten Punktspiel der Saison fuhren die D2 nach Chemnitz. Schon beim Eintreffen in der Halle, wurde klar, das es rein körperlich gegen die hochgewachsenen Chemnitzerinnen schwer wird. Trotzdem startete man nach dem ersten Sieg hochmotiviert in das Spiel. Nach wenigen Minuten war es jedoch schwer, mit dem Tempo der D2 alter Jahrgang mitzuhalten. Im Angriff versuchte man durch viel Bewegung durch die scheinbar wie eine Mauer stehenden Chemnitzerinnen durchzuschlüpfen, was auch immer mal gelang. Auch durch waches Abwehrverhalten konnte der eine oder andere Ball durch unsere Mädels abgefangen werden. Am Ende musste man sich mit 27:17 geschlagen geben. Trotzdem ein großes Lob an alle Spielerinnen für den riesen Kampfgeist und einen lieben Dank an die abermals zahlreich mitgereisten Eltern, Großeltern und Freunde.