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Spielberichte

Oktober 2015

Heimsieg gegen HV Oederan

15.10.2015 15:58 von Bianca Otto

SV Chemie Zwickau : HV Oederan  22:11(12:7)
  
Einen deutlichen 22:11-Heimsieg erspielte sich Chemie gegen den HV Oederan. Von Beginn an zeigte Zwickau eine gute Abwehrleistung und erlaubte so dem Gegner nur wenige klare Torchancen. Im eigenen Angriff waren alle Positionen torgefährlich und das Zusammenspiel funktionierte sehr gut, so dass sich Oederan nur schwer darauf einstellen konnte. Zwickau ging mit 1:0 in Führung und baute den Vorsprung kontinuierlich aus(5:2/10., 15:9/40., 20:9/52.). Die jungen Spielerinnen Julia Bösneck und Laura Saller konnten sich bei ihrem ersten Einsatz im Frauenteam von Chemie gut in Szene setzen und Tore erzielen.
  
Mazijewski; R.Saller, Steudemann(1), Weiß(3), Kaiser, Stölzel(2), Neidhardt(4); List(6/1), Marek(2), Bösneck(3), L.Saller(1)
 
 

D2-Jugend MSG (Chemie)

 

 

 
Marienberg: MSG D2 
Zum ersten Punktspiel der Saison fuhren die Mädels der D2 mit neuem Trainergespann und zahlreichen Fans nach Marienberg. Nach einer kurzen doch sehr intensiven Vorbereitungszeit, man erlernte den Sprungwurf sowie den Angriff und die Abwehr im 1:5 Verhalten, waren die Mädchen hoch motiviert.
So ging es auch in die ersten Spielminuten, die Abwehr stand gut, nur im Angriff waren die Bewegungen noch etwas verhalten. Das änderte sich jedoch von Minute zu Minute und die Mädels bekamen mehr Selbstvertrauen. So konnte zur Halbzeit ein Vorsprung von ... erkämpft werden. Auch nach dem Seitenwechsel ließ der Kampfgeist nicht nach und am Ende stand ein ... Sieg für die MSG D2 an der Anzeigetafel.
 
Chemnitz: MSG D2
Zum zweiten Punktspiel der Saison fuhren die D2 nach Chemnitz. Schon beim Eintreffen in der Halle, wurde klar, das es rein körperlich gegen die hochgewachsenen Chemnitzerinnen schwer wird. Trotzdem startete man nach dem ersten Sieg hochmotiviert in das Spiel. Nach wenigen Minuten war es jedoch schwer, mit dem Tempo der D2 alter Jahrgang mitzuhalten. Im Angriff versuchte man durch viel Bewegung durch die scheinbar wie eine Mauer stehenden Chemnitzerinnen durchzuschlüpfen, was auch immer mal gelang. Auch durch waches Abwehrverhalten konnte der eine oder andere Ball durch unsere Mädels abgefangen werden. Am Ende musste man sich mit 27:17 geschlagen geben. Trotzdem ein großes Lob an alle Spielerinnen für den riesen Kampfgeist und einen lieben Dank an die abermals zahlreich mitgereisten Eltern, Großeltern und Freunde.