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Spielberichte

November 2016

SV Chemie Zwickau : SSV Fortschritt Lichtenstein 18:28 (11:14)

27.11.2016 19:36 von Dietmar Grünler

Am Sonntag musste sich der SV Chemie Zwickau gegen den Tabellenzweiten aus Lichtenstein klar mit 18:28 geschlagen geben. So deutlich, wie das Ergebnis letzten Endes aussah, war es jedoch nicht. Besonders in der ersten Halbzeit konnten die Chemikerinnen gut mithalten. Nachdem Lichtenstein in den ersten Minuten bereits mit 0:2 in Führung ging, kämpfte sich der SV Chemie Zwickau wieder auf ein 2:2 heran. Durch eine gute Abwehrleistung und schnelle Tore im Angriff gelang es den Chemikerinnen immer wieder auszugleichen (3:3; 5:5, 7:7). Im Laufe der Zeit fehlten die Absprachen in der Zwickauer Abwehr, sodass Lichtenstein erstmals mit drei Toren in Führung ging (8:11). Diese Problematik in der Abwehr blieb bis zur Halbzeitpause bestehen. Da die Chemikerinnen jedoch im Angriff ihre Chancen nutzten, konnten die Gäste die 3-Tore-Führung nicht weiter ausbauen (11:14). In der zweiten Halbzeit bekam der SV Chemie Zwickau keinen Zugriff mehr auf die Mitgestaltung des Spiels. Die mangelnde Absprache in der Abwehr konnte nicht beseitigt werden, sodass Lichtenstein Tor um Tor die Führung ausbaute (12:16; 12:17). Gleichzeitig schafften es die Chemikerinnen nicht, ihre Kombinationen im Angriff zu spielen, sodass Torerfolge die Ausnahme blieben (13:19; 15:22). Besonders in der letzten Phase des Spiels dominierten die Lichtensteiner und bauten innerhalb der letzten zehn Minuten ihre Führung von fünf auf zehn Tore aus (18:23; 18:28). Der SV Chemie Zwickau verlor nach einer vor allem leistungsschwachen zweiten Halbzeit das Spiel deutlich. Nächstes Wochenende sind die Chemikerinnen in ihrem letzten Hinrundenspiel gegen Annaberg-Buchholz gewillt, zwei Punkt zu holen.

 Mazijewski; Bößneck (8/5), Eismann, Lauckner (1), List (1), Marek, Norr (2), Rose (6), Saller, Schiffner, Zeh

 Lisa Marek

Vfl Waldheim II. – SV Chemie Zwickau 13:26 (4:17)

20.11.2016 16:15 von Dietmar Grünler

Am Samstag spielte der SV Chemie Zwickau auswärts gegen die zweite Mannschaft aus Waldheim. Von Beginn an dominierten die Chemikerinnen die Partie. Durch zahlreiche Bälle, die in der Abwehr erobert oder durch Torfrau Kerstin Hein gehalten wurden, gelang es den Zwickauerinnen ein Konterspiel aufzuziehen. Schnell setzten sie sich mit 1:3 ab und bauten die Führung kontinuierlich aus (2:5; 3:9; 4:12; 4:17). Mit einem Vorsprung von 13 Toren ging es in die Halbzeitpause. Die Aufgabe in der zweiten Halbzeit war klar: Führung ausbauen und dort anknüpfen, wo man aufgehört hatte. Leider konnten die Chemikerinnen dieser Aufgabe nicht gerecht werden. Zwar dominierten sie nach wie vor das Spielgeschehen, aber es traten vermehrt Fehler ein. Die Absprache in der Abwehr funktionierte nur noch sporadisch, sodass Waldheim vereinzelt Tore aus dem Rückraum erzielte. Zusätzlich kamen Fehlabspiele und Fangfehler im Angriff der Zwickauerinnen hinzu. Glücklicherweise gelang es Waldheim nicht, die Torchancen zu verwerten, sodass der Vorsprung der Zwickauerinnen maximal auf elf Zähler schmolz (7:19; 9:20; 10:23; 11:25). Am Ende trennten sich die Mannschaften mit einem 13:26-Sieg für den SV Chemie Zwickau. Nach einer starken ersten Halbzeit, brachen die Chemikerinnen in der zweiten Halbzeit ein. Dagegen muss weiter gearbeitet werden, damit gegen leistungsstärkere Mannschaften zwei Punkte zu holen sind.

 

Hein, Mazijewski; Bößneck (2/1), Eismann, Lauckner (1), List (1), Marek (2), Norr (7/3), Rose (9), Saller (4), Schiffner

 

Lisa Marek

SV Chemie Zwickau – HC Glauchau/ Meerane II. 21:20 (13:9)

14.11.2016 09:09 von Dietmar Grünler

Am Sonntag bestritt der SV Chemie Zwickau seinen achten Spieltag gegen den HC Glauchau/ Meerane. Die Partie war zu Beginn von einem hohen Tempo auf beiden Seiten gekennzeichnet. Die Chemikerinnen agierten in einem 5:1-Abwehrsystem und konnten zahlreiche Bälle erobern, die im Konterspiel aber nur bedingt verwertet werden konnten. Trotzdem erarbeitete sich der SV Chemie Zwickau einen Vorsprung, der sich nach und nach erweiterte (2:1; 5:2; 8:3). Daraufhin stellte Glauchau auf eine 4:2-Angriffsformation um. Die Chemikerinnen hatten zunächst Probleme sich darauf einzustellen, sodass der Vorsprung auf drei Tore schmolz (9:6). Das Trainergespann Müller/ Kramer nahm eine Auszeit und stellte die Abwehr besser auf den gegnerischen Angriff ein (11:6; 13:8). Die Chemikerinnen gingen dann mit einer vier-Tore-Führung in die zweite Halbzeit. In der zweiten Halbzeit konnten die Chemikerinnen zunächst ihre Führung behaupten (14:9; 16:11). Ab der 40. Minute war das Spiel der Zwickauerinnen von zahlreichen Fehlpässen und vergebenen Torchancen geprägt. Glauchau dagegen verwertete die Tormöglichkeiten, holte Tor um Tor auf (17:13; 17:16) und ging schließlich selbst in Führung (17:18). Da sich die Fehler auch auf Seiten Glauchaus vermehrten, gelang es den Chemikerinnen die Führung zurückzugewinnen (19:18) und diese bis zum Abpfiff zu behaupten (21:20). Nach einer starken ersten Halbzeit und einer durchwachsenen zweiten Halbzeit, haben sich die Chemikerinnen den Sieg verdient und belegen mit 8:8-Punkten den sechsten Tabellenplatz.

 

Hein; Eismann (1), Grünler (1), Lauckner (3), List (2/1), Marek (1), Neidhardt, Norr (8), Rose (2), Saller (3), Schiffner, Steudemann, Zeh

 

Lisa Marek

SV 04 Plauen-Oberlosa II. – SV Chemie Zwickau 25:23 (15:12)

07.11.2016 08:33 von Dietmar Grünler

Am Sonntag spielte der SV Chemie Zwickau beim derzeitigen Tabellenführer in Plauen. Zu Beginn der ersten Halbzeit war das Spiel ausgeglichen. Sowohl Plauen-Oberlosa als auch die Chemikerinnen verwerteten ihre Angriffe positiv, sodass sich bis zur 15. Minute keine Mannschaft absetzen konnte (1:1; 3:3; 7:6). Im weiteren Spielverlauf schlichen sich auf Zwickauer Seite vermehrt Fehlpässe und Fehlwürfe ein. Dadurch gelang es Plauen-Oberlosa sich erstmals mit drei Toren abzusetzen (9:6) und die Führung stetig auszubauen (12:8; 14:9). Mit dem Pfiff zur Halbzeitpause erhielten die Chemikerinnen durch einen Freiwurf nochmals die Chance den Vorsprung der Gegner zu schmälern. Adriana Norr traf, sodass Zwickau mit einem 15:12-Rückstand in die Pause ging. Zu Beginn der zweiten Halbzeit liefen die Zwickauerinnen kontinuierlich einem Zwei-Tore-Rückstand hinterher (16:14; 17:15; 20:18). Erst in der 48. Minute wurde der Ausgleich zum 20:20 geschafft. Die letzten Minuten waren von vielen technischen Fehlern beeinflusst, aber dafür hart umkämpft, sodass die Chemikerinnen kurz vor Schluss den Führungstreffer zum 22:23 erzielen konnten. Im Gegensatz zu Plauen-Oberlosa konnte der SV Chemie Zwickau seine weiteren Torchancen nicht mehr verwerten. Am Ende machte Plauen in der letzten Phase des Spiels die entscheidenden Treffer und gewann das Spiel mit 25:23.

 

Hein; Bößneck, Eismann (1), Lauckner (3), Marek, Norr (12/6), Rose (5), Saller (1), Schiffner, Seltmann (1), Zeh

 

Lisa Marek

D2-Jugend MSG (Chemie)

 

 

 
Marienberg: MSG D2 
Zum ersten Punktspiel der Saison fuhren die Mädels der D2 mit neuem Trainergespann und zahlreichen Fans nach Marienberg. Nach einer kurzen doch sehr intensiven Vorbereitungszeit, man erlernte den Sprungwurf sowie den Angriff und die Abwehr im 1:5 Verhalten, waren die Mädchen hoch motiviert.
So ging es auch in die ersten Spielminuten, die Abwehr stand gut, nur im Angriff waren die Bewegungen noch etwas verhalten. Das änderte sich jedoch von Minute zu Minute und die Mädels bekamen mehr Selbstvertrauen. So konnte zur Halbzeit ein Vorsprung von ... erkämpft werden. Auch nach dem Seitenwechsel ließ der Kampfgeist nicht nach und am Ende stand ein ... Sieg für die MSG D2 an der Anzeigetafel.
 
Chemnitz: MSG D2
Zum zweiten Punktspiel der Saison fuhren die D2 nach Chemnitz. Schon beim Eintreffen in der Halle, wurde klar, das es rein körperlich gegen die hochgewachsenen Chemnitzerinnen schwer wird. Trotzdem startete man nach dem ersten Sieg hochmotiviert in das Spiel. Nach wenigen Minuten war es jedoch schwer, mit dem Tempo der D2 alter Jahrgang mitzuhalten. Im Angriff versuchte man durch viel Bewegung durch die scheinbar wie eine Mauer stehenden Chemnitzerinnen durchzuschlüpfen, was auch immer mal gelang. Auch durch waches Abwehrverhalten konnte der eine oder andere Ball durch unsere Mädels abgefangen werden. Am Ende musste man sich mit 27:17 geschlagen geben. Trotzdem ein großes Lob an alle Spielerinnen für den riesen Kampfgeist und einen lieben Dank an die abermals zahlreich mitgereisten Eltern, Großeltern und Freunde.