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Spielberichte

Februar 2017

SV Chemie Zwickau : Zwönitzer HSV 1928 21:27 (11:15)

27.02.2017 10:33 von Dietmar Grünler

Nach einer 14-tägigen Pause bestritt der SV Chemie Zwickau am Sonntag sein Heimspiel gegen den Zwönitzer HSV. Von Beginn an stimmte die Absprache in der Abwehr nicht, sodass Zwönitz zu schnell und zu einfach Torerfolge erlangte. Im Gegenzug fanden die Chemikerinnen nur sehr schwer Lösungen gegen die kompakte Abwehr der Gäste, sodass es frühzeitig zum Rückstand Zwickaus kam (0:2; 2:5; 2:8). Dieses Schema durchzog die komplette erste Hälfte – der Rückstand vergrößerte sich damit (3:9; 4:11; 5:12). Durch zahlreiche Spielerwechsel ab der 20. Minute gelang es den Vorsprung der Gäste zu verkürzen. Die Abwehr war nun stabiler und kompakter; der Angriff schneller und gefährlicher. Den Zwickauerinnen gelang es damit kurz vor der Halbzeitpause den Rückstand auf drei Tore zu minimieren. In den letzten Sekunden der ersten Halbzeit kassierten die Gastgeber noch ein Tor, sodass es mit einem Zwischenstand von 11:15 in die Pause ging. Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte an die Leistung der letzten Minuten aus der ersten Halbzeit nicht mehr angeknüpft werden. Wieder vollzogen sich zahlreiche technische Fehler, Unstimmigkeiten in der Abwehr und nicht verwertete Torchancen. Die Gäste nutzten aber ebenfalls ihre Torchancen nicht und scheiterten vermehrt an Torfrau Kerstin Hein. Sie vermied Schlimmeres und so lag der Rückstand der Chemikerinnen konstant bei vier/fünf Toren (12:17; 15:20; 18:23; 20:25). Das Spiel endete letztlich mit 21:27. Nächstes Wochenende muss die Mannschaft bei der HSG Muldental erneut ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen, damit auf dem Punktekonto zwei Zähler mehr verbucht werden können.

 

Hein; Bößneck, Eismann (1), Klinkicht, Lauckner (5), List, Marek, Norr (7/5), Rose (3), Saller (4), Schiffner, Seltmann, Zeh (1)

 

Lisa Marek

SV Chemie Zwickau : HC Fraureuth 18:19 (8:7)

06.02.2017 12:18 von Dietmar Grünler

Das Kreisderby zwischen Zwickau und Fraureuth gestaltete sich sehr ausgeglichen. Keiner Mannschaft gelang es im Spielverlauf sich entscheidend abzusetzen. Chemie verschlief den Anfang und lag nach wenigen Minuten 1:4 zurück. Dann fand das Team besser ins Spiel und kam zum 4:4-Ausgleich. In dieser Phase gelang es, die Fehler zu minimieren und Torchancen gut zu nutzen, so dass man mit einer Führung in die Pause gehen konnte. In der 2.Halbzeit wechselte die Führung erneut mehrfach. Die Chemikerinnen, bei denen nicht alle Spielerinnen zur Verfügung standen, bemühten sich  jeden Angriff erfolgreich abzuschließen. Am Ende musste man sich mit einen Tor geschlagen geben, da in der entscheidenden Phase des Spieles Zwickau zu viele Fehler unterliefen.

In einer Woche gibt es im Bezirkspokal erneut die Ansetzung  SV Chemie Zwickau : HC Fraureuth.

 

Hein; Eismann, Klinkicht(2), Weiß, Rose(3), Bachmann(1), Lauckner(3), Steudemann, Bößneck(3/1), Zeh(1), List(4/2), Saller(1)

D2-Jugend MSG (Chemie)

 

 

 
Marienberg: MSG D2 
Zum ersten Punktspiel der Saison fuhren die Mädels der D2 mit neuem Trainergespann und zahlreichen Fans nach Marienberg. Nach einer kurzen doch sehr intensiven Vorbereitungszeit, man erlernte den Sprungwurf sowie den Angriff und die Abwehr im 1:5 Verhalten, waren die Mädchen hoch motiviert.
So ging es auch in die ersten Spielminuten, die Abwehr stand gut, nur im Angriff waren die Bewegungen noch etwas verhalten. Das änderte sich jedoch von Minute zu Minute und die Mädels bekamen mehr Selbstvertrauen. So konnte zur Halbzeit ein Vorsprung von ... erkämpft werden. Auch nach dem Seitenwechsel ließ der Kampfgeist nicht nach und am Ende stand ein ... Sieg für die MSG D2 an der Anzeigetafel.
 
Chemnitz: MSG D2
Zum zweiten Punktspiel der Saison fuhren die D2 nach Chemnitz. Schon beim Eintreffen in der Halle, wurde klar, das es rein körperlich gegen die hochgewachsenen Chemnitzerinnen schwer wird. Trotzdem startete man nach dem ersten Sieg hochmotiviert in das Spiel. Nach wenigen Minuten war es jedoch schwer, mit dem Tempo der D2 alter Jahrgang mitzuhalten. Im Angriff versuchte man durch viel Bewegung durch die scheinbar wie eine Mauer stehenden Chemnitzerinnen durchzuschlüpfen, was auch immer mal gelang. Auch durch waches Abwehrverhalten konnte der eine oder andere Ball durch unsere Mädels abgefangen werden. Am Ende musste man sich mit 27:17 geschlagen geben. Trotzdem ein großes Lob an alle Spielerinnen für den riesen Kampfgeist und einen lieben Dank an die abermals zahlreich mitgereisten Eltern, Großeltern und Freunde.