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Spielberichte

September 2017

SV Tanne Thalheim : SV Chemie Zwickau 24:29 (14:12)

17.09.2017 21:09 von Dietmar Grünler

SV Tanne Thalheim - SV Chemie Zwickau 24:29 (14:12)


Am Sonntag begegnete der SV Chemie Zwickau dem Aufsteiger aus Thalheim. Die Chemikerinnen taten sich zu Beginn der Partie sehr schwer. Die Gastgeber spielten oftmals über die Kreisspielerin, da im Zwickauer Mittelblock die Abstimmung nicht funktionierte. Diese Torchancen nutzte Thalheim auch. Der Angriff der Chemikerinnen war zu Beginn ebenso erfolgreich, sodass die Zwischenstände unentschieden blieben (2:2, 4:4). Die weiteren Torwürfe wurden von den Zwickauerinnen jedoch nicht verwandelt. Damit gerieten sie in Rückstand (6:4, 8:6, 10:8). Die Gäste glichen zwar zum 10:10 nochmals aus, aber konnten nicht weiter dran bleiben. Mit einem Spielstand von 14:12 ging es in die Halbzeitpause. Die Chemikerinnen versuchten zu Beginn der zweiten Halbzeit die Partie schneller zu gestalten. Durch mehrfache Kontertore glichen die Chemikerinnen erneut aus (15:15) und gingen sogar in Führung (15:16). Die weitere Partie blieb auf Augenhöhe, sodass sich keine der beiden Mannschaften absetzen konnte (17:17, 19:19). Die letzten zehn Minuten dominierten jedoch die Gäste aus Zwickau und bauten die Führung aus (19:21, 21:24, 23:27). Letztendlich gewannen die Chemikerinnen nach einer durchwachsenen Partie mit 24:29.  


Günthel; Bößneck (9/2), Eismann, Klinkicht (6), Lauckner (7), List (1), Marek (1), Norr (4), L. Saller (1), R. Saller, Schiffner


Lisa Marek

SV Chemie Zwickau : SG Raschau-Beierfeld 23:26 (12:10)

10.09.2017 19:01 von Dietmar Grünler

SV Chemie Zwickau - SG Raschau-Beierfeld 23:26 (12:10)


Das erste Heimspiel in der Saison spielte der SV Chemie Zwickau gegen Raschau-Beierfeld. Bereits zwei Wochen zuvor gewannen die Chemikerinnen das Pokalspiel knapp nach Verlängerung gegen diese Mannschaft. Auch in diesem Spiel sollte ein Sieg her. Die Partie verlief von Beginn an auf Augenhöhe, sodass sich keine der beiden Mannschaften absetzen konnte (1:1; 4:4, 6:6). Erst Mitte der ersten Halbzeit gelang es den Chemikerinnen eine Zwei-Tore-Führung zu erzielen (8:6), die bis zur Halbzeitpause gehalten werden konnte (12:10). In der zweiten Halbzeit stand die Abwehr der Gastgeber stabil. Dadurch gelang es Raschau-Beierfeld nur schwer Tore zu werfen. Die Zwickauerinnen spielten ihren Angriff hingegen besser aus, sodass die Führung kontinuierlich zwischen zwei und drei Toren lag. In den letzten zehn Minuten der Partie lief jedoch nicht mehr viel bei den Gastgebern zusammen. In das Angriffsspiel schlichen sich vermehrt technische Fehler, die die Gäste schnell mit Kontertoren bestraften. Somit gelang es Raschau-Beierfeld auf 22:22 heranzukommen. Neben dem Angriff der Chemikerinnen war nun auch die Deckung nicht mehr kompakt, sodass die Gäste in Führung gerieten. Am Ende erzielte Raschau-Beierfeld noch zwei schnelle Tore. Damit verlor der SV Chemie Zwickau am Ende das Spiel mit 23:26.


Günthel; Bachmann (3), Bößneck (5/1), Eismann, Klinkicht (3), Lauckner (3), List, Marek (1), Norr (2), Rose (6), Saller, Schiffner, Seltmann


Lisa Marek

Punktspielstart 2017/2018 HC Annaberg-Buchholz : SV Chemie Zwickau

02.09.2017 18:35 von Dietmar Grünler

HC Annaberg-Buchholz - SV Chemie Zwickau 13:28 (5:15)

Am Samstag bestritt der SV Chemie Zwickau sein erstes Bezirksligaspiel in Annaberg-Buchholz. Trotz des dezimierten Kaders gelang es den Chemikerinnen gut ins Spiel zu finden und frühzeitig in Führung zu gehen (0:1; 1:4). Der Grundstein wurde dabei in einer gut formierten Abwehr gelegt, sodass die Gastgeber arge Probleme beim Durchkommen hatten. Vermehrt konnten dann auch Bälle in der Abwehr erobert werden und im anschließenden Konterspiel erfolgreich verwandelt werden. So bauten die Gäste kontinuierlich den Vorsprung aus (2:5; 3:8; 5:12). Mit einer Führung von 5:15 ging es dann in die Halbzeitpause. Zunächst änderte sich die Aufstellung der Chemikerinnen nur geringfügig, um den Vorsprung weiter auszubauen (7:17; 8:20). Nach knapp 45 gespielten Minuten wechselten die Chemikerinnen auf den Positionen durch, um Neues zu probieren. Die Abwehr stand dabei zwar immer noch stabil, allerdings fiel nun das Konterspiel bedeuten schwerer. Im Positionsangriff spielten die Chemikerinnen nun wesentlich länger, konnten dort aber genauso Torerfolge erzielen (9:22; 11:24; 12:26). Der SV Chemie Zwickau gewann damit 13:28 sein erstes Spiel in der laufenden Saison. Nächste Woche sollen beim ersten Heimspiel zwei weitere Punkte auf das Konto der Chemikerinnen verbucht werden. 

Bachmann, Bößneck (7/5), Eismann (1), Klinkicht (4), Lauckner (5), List (3), Marek (3), Norr (1), Rose (4)


 


Lisa Marek

D2-Jugend MSG (Chemie)

 

 

 
Marienberg: MSG D2 
Zum ersten Punktspiel der Saison fuhren die Mädels der D2 mit neuem Trainergespann und zahlreichen Fans nach Marienberg. Nach einer kurzen doch sehr intensiven Vorbereitungszeit, man erlernte den Sprungwurf sowie den Angriff und die Abwehr im 1:5 Verhalten, waren die Mädchen hoch motiviert.
So ging es auch in die ersten Spielminuten, die Abwehr stand gut, nur im Angriff waren die Bewegungen noch etwas verhalten. Das änderte sich jedoch von Minute zu Minute und die Mädels bekamen mehr Selbstvertrauen. So konnte zur Halbzeit ein Vorsprung von ... erkämpft werden. Auch nach dem Seitenwechsel ließ der Kampfgeist nicht nach und am Ende stand ein ... Sieg für die MSG D2 an der Anzeigetafel.
 
Chemnitz: MSG D2
Zum zweiten Punktspiel der Saison fuhren die D2 nach Chemnitz. Schon beim Eintreffen in der Halle, wurde klar, das es rein körperlich gegen die hochgewachsenen Chemnitzerinnen schwer wird. Trotzdem startete man nach dem ersten Sieg hochmotiviert in das Spiel. Nach wenigen Minuten war es jedoch schwer, mit dem Tempo der D2 alter Jahrgang mitzuhalten. Im Angriff versuchte man durch viel Bewegung durch die scheinbar wie eine Mauer stehenden Chemnitzerinnen durchzuschlüpfen, was auch immer mal gelang. Auch durch waches Abwehrverhalten konnte der eine oder andere Ball durch unsere Mädels abgefangen werden. Am Ende musste man sich mit 27:17 geschlagen geben. Trotzdem ein großes Lob an alle Spielerinnen für den riesen Kampfgeist und einen lieben Dank an die abermals zahlreich mitgereisten Eltern, Großeltern und Freunde.