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Spielberichte

Januar 2018

SV Chemie Zwickau – SV Tanne Thalheim 27:23 (14:15)

21.01.2018 19:56 von Dietmar Grünler

SV Chemie Zwickau – SV Tanne Thalheim 27:23 (14:15)


Der SV Chemie Zwickau spielte am Wochenende gegen die Gäste aus Thalheim. Zu Beginn der Partie, nachdem eine schnelle 2:0-Führung herausgespielt wurde, taten sich die Chemikerinnen in der Abwehr schwer. Die Abstimmung funktionierte nicht so reibungslos, wie in den vergangenen Spielen. Die Gäste erzielten somit vor allem über ihre Kreisspielerin Tore. Ebenso verbesserungswürdig war der Angriff der Chemikerinnen. Dieser glänzte zu Beginn lediglich durch Einzelaktionen von Adriana Norr, die so die Gastgeber im Spiel hielt (3:2; 4:4). Im weiteren Verlauf verbesserten sich die Angriffs- und Abwehrleistungen nicht und die Zwickauerinnen gerieten zunehmend in Rückstand (4:6; 5:9; 7:11). Kurz vor Ende der ersten Halbzeit gelang es dann nochmal den Rückstand zu verkürzen, sodass es bei einem Spielstand von 14:15 in die Pause ging. Die zweite Halbzeit verlief auf Augenhöhe und keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzen (16:15; 18:17; 20:20; 22:22). Erst am Ende der zweiten Halbzeit schaffte es der SV Chemie Zwickau einen Vorsprung zu erzielen und diesen vor allem auch auszubauen (23:22; 24:23; 26:23). Am Ende gewannen die Chemikerinnen die Partie mit 27:23 und bleiben in der Rückrunde ungeschlagen. 


Hein; Bachmann (1), Bößneck, Eismann (1), Klinkicht, Lauckner (6/1), Marek, Norr (11), Rose (3), Saller (5)


Lisa Marek

SG Raschau-Beierfeld - SV Chemie Zwickau 23:31 (9:15)

16.01.2018 16:51 von Dietmar Grünler

SG Raschau-Beierfeld - SV Chemie Zwickau 23:31 (9:15)


Im zweiten Spiel der Rückrunde war der SV Chemie Zwickau in Beierfeld zu Gast. Nach der knappen Hinrundenniederlage wollten die Chemikerinnen nun zwei Punkte mit nach Hause nehmen. Frühzeitig gingen die Gäste mit 0:2 in Führung. Allerdings stimmte zu Beginn der Partie die Abstimmung in der Abwehr nicht, sodass es 7-Meter-Entscheidungen gegen den SV Chemie Zwickau gab, die erfolgreich verwandelt wurden. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit blieb das Spiel auf Augenhöhe (3:4; 6:7; 7:8). Erst ab der 18. Minute gelang es den Zwickauerinnen sich deutlicher abzusetzen (7:10; 7:12; 9:14). Ursache dafür waren neben schnellen Toren auch die verbesserte Absprache in der Abwehr, die Beierfeld zunehmend unter Zugzwang stellte. Mit einem Vorsprung von sechs Toren ging es dann in die Halbzeitpause (9:15). Die Aufgabe für die zweite Halbzeit war eindeutig: Führung behalten und ausbauen. Dies konnten die Chemikerinnen auch zum Teil umsetzen, indem sie weiterhin schnelle Torerfolge erzielten. Allerdings konnte der Vorsprung nur bedingt ausgebaut werden, da nun auch die Gastgeber auf die zweite Welle setzten (10:18; 13:22; 15:25). Der zweite Teil der zweiten Hälfte lief identisch ab, sodass die Gäste keine Sekunde um den Sieg bangen mussten. Am Ende gewann der SV Chemie Zwickau deutlich mit 23:31 und geht somit gestärkt ins nächste Heimspiel am 21. Januar. 


Günthel; Bachmann (2), Eismann (1), Klinkicht (4), Lauckner (2), List (2/1), Marek (1), Norr (8/4), Rose (4), Saller (7)


Lisa Marek

SV Chemie Zwickau - HC Annaberg-Buchholz 36:26 (20:14)

07.01.2018 19:43 von Dietmar Grünler

SV Chemie Zwickau - HC Annaberg-Buchholz 36:26 (20:14)


Nach dreiwöchiger Spielpause bestritt der SV Chemie Zwickau sein erstes Rückrundenspiel gegen den Tabellenletzten aus Annaberg-Buchholz. Erstmalig trat für die Chemikerinnen Franzi Borowski auf, die nach mehrjähriger Spielpause die Leidenschaft zum Handball wiederentdeckt hat. Die Partie war insgesamt sehr temporeich, sodass viele Tore von beiden Mannschaften erzielt wurden. Frühzeitig konnten die Chemikerinnen jedoch ihre Konterstärke ausspielen und in Führung gehen (3:2; 5:3). Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit baute der SV Chemie Zwickau die Führung aus (8:5; 10:6; 11:8; 12:10). Die Abwehrformation fand ebenfalls zu ihrer Stärke zurück, die ein schnelles Angriffsspiel erst ermöglichte. Die Gäste hatten daher in der ersten Hälfte keine Chance den Rückstand zu verkürzen. Bereits mit einer Führung von sechs Toren gingen die Gastgeber in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit schlichen sich dann vermehrt technische Fehler in das Spiel der Zwickauerinnen. Allerdings profitierten die Gäste aus Annaberg-Buchholz davon nicht, da sie selbst technische Fehler produzierten. Damit vergrößerte sich der Vorsprung weiter (22:14; 24:17; 28:20; 30:20), der bis zum Abpfiff behauptet werden konnte. Der SV Chemie Zwickau gewann die Partie verdient mit 36:26 und kann so gestärkt nächstes Wochenende nach Raschau fahren.  


Günthel, Hein; Borowski (5), Eismann (3), Klinkicht (3/1), Lauckner (9/1), List, Marek (6), Rose (8), Saller (2), Schiffner


Lisa Marek

D2-Jugend MSG (Chemie)

 

 

 
Marienberg: MSG D2 
Zum ersten Punktspiel der Saison fuhren die Mädels der D2 mit neuem Trainergespann und zahlreichen Fans nach Marienberg. Nach einer kurzen doch sehr intensiven Vorbereitungszeit, man erlernte den Sprungwurf sowie den Angriff und die Abwehr im 1:5 Verhalten, waren die Mädchen hoch motiviert.
So ging es auch in die ersten Spielminuten, die Abwehr stand gut, nur im Angriff waren die Bewegungen noch etwas verhalten. Das änderte sich jedoch von Minute zu Minute und die Mädels bekamen mehr Selbstvertrauen. So konnte zur Halbzeit ein Vorsprung von ... erkämpft werden. Auch nach dem Seitenwechsel ließ der Kampfgeist nicht nach und am Ende stand ein ... Sieg für die MSG D2 an der Anzeigetafel.
 
Chemnitz: MSG D2
Zum zweiten Punktspiel der Saison fuhren die D2 nach Chemnitz. Schon beim Eintreffen in der Halle, wurde klar, das es rein körperlich gegen die hochgewachsenen Chemnitzerinnen schwer wird. Trotzdem startete man nach dem ersten Sieg hochmotiviert in das Spiel. Nach wenigen Minuten war es jedoch schwer, mit dem Tempo der D2 alter Jahrgang mitzuhalten. Im Angriff versuchte man durch viel Bewegung durch die scheinbar wie eine Mauer stehenden Chemnitzerinnen durchzuschlüpfen, was auch immer mal gelang. Auch durch waches Abwehrverhalten konnte der eine oder andere Ball durch unsere Mädels abgefangen werden. Am Ende musste man sich mit 27:17 geschlagen geben. Trotzdem ein großes Lob an alle Spielerinnen für den riesen Kampfgeist und einen lieben Dank an die abermals zahlreich mitgereisten Eltern, Großeltern und Freunde.