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Spielberichte

März 2018

HSG Langenhessen/Crimmitschau – SV Chemie Zwickau 31:18 (16:10)

18.03.2018 20:08 von Dietmar Grünler

HSG Langenhessen/Crimmitschau – SV Chemie Zwickau 31:18 (16:10)


Am Sonntag spielte der SV Chemie Zwickau auswärts in Langenhessen/Crimmitschau. Die Abwehr der Zwickauerinnen stand, im Gegensatz zu den Punktspielen zuvor, nicht kompakt. Immer wieder fehlte die Absprache im Mittelblock, sodass die Gastgeber vor allem über ihre Kreisläuferin zu Torerfolgen kamen. Gleichzeitig konnten die Chemikerinnen im Angriff nur schwer Lücken in den Abwehrverbund Langenhessens ziehen. So entstand schnell ein Rückstand (3:1; 6:2; 8:4). Zusätzlich vermehrten sich die technischen Fehler im Angriff der Gäste, sodass der Rückstand nicht verringert werden konnte (10:4; 12:6; 15:10). Bei einem Spielstand von 16:10 ging es dann in die Halbzeitpause. Die zweite Halbzeit gestaltete sich ähnlich. Die Zwickauerinnen schafften es nicht mehr ins Spiel zu finden. Sowohl im Angriff als auch in der Abwehr gelang es nicht Lösungen zu finden, um den Rückstand zu verringern (18:12; 23:13; 26:16; 30:17). Das Spiel endete mit 31:18. Nun gilt es, dass die Fehler vor allem in der Abwehr und der Chancenverwertung bis zum nächsten Spiel behoben werden. 


Günthel, Hein; Bachmann (1), Borowski (3/1), Klinkicht (2/1), Lauckner (3), List (2/1), Marek, Norr (1), Rose (4), Saller (2), Schiffner


Lisa Marek

SV Chemie Zwickau - HC Fraureuth 27:26 (11:14)

11.03.2018 18:21 von Dietmar Grünler

SV Chemie Zwickau - HC Fraureuth 27:26 (11:14)


Den 19. Spieltag bestritt der SV Chemie Zwickau gegen Fraureuth. Die gesamten 60 Minuten verlief die Partie auf Augenhöhe. Damit konnte sich keine der beiden Mannschaften mit mehr als vier Toren absetzen. Gleichzeitig war das Spiel von Beginn an sehr temporeich, was vor allem den Chemikerinnen zugutekam. So konnten schnelle Kontertore erzielt werden (2:2; 4:4). Allerdings stand im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit die Abwehr zu offen, sodass die Gäste vermehrt über ihre Kreisspielerin zu Torerfolgen kamen. Damit konnte sich Fraureuth zunehmend absetzen (4:6; 4:8; 6:10). Aufgrund einer überragenden Torhüterinnenleistung von Clara Günthel wurde der Vorsprung der Gäste nicht größer. Da im Angriff der Zwickauerinnen jedoch nicht alle Torchancen erfolgreich verwandelt werden konnten, schaffte man es auch nicht den Vorsprung zu verringern. Bei einem Spielstand von 11:14 ging es dann zunächst in die Pause und anschließend in die zweite Halbzeit. Die Zwickauerinnen versuchten ihren Rückstand allmählich zu verkürzen, in dem vor allem die Abwehrleistung verbessert wurde (14:16; 16:18; 18:20). Erst in der Mitte der zweiten Halbzeit gelang es den Gastgebern dann auszugleichen (21:21) und sogar in Führung zu gehen (22:21). Grundlage hierfür waren die gut ausgespielten Torchancen und eine sehr gute Abwehrleistung. Allerdings schafften es die Chemikerinnen nicht sich weiter abzusetzen (22:22; 23:23; 24:24). Kurz vor Ende der Partie stand es 27:26 und der SV Chemie Zwickau spielte seinen letzten Angriff. Dieser konnte aber nicht verwandelt werden, sodass Fraureuth die Möglichkeit hatte auszugleichen. Den letzten Wurf konnte aber Torhüterin Kerstin Hein, die durch die Verletzung von Clara Günthel ins Spiel gekommen war, parieren. Damit gewannen die Zwickauerinnen am Ende glücklich, aber durch den Kampfgeist verdient, mit 27:26. Nach 19 Spielen und einer bis jetzt sehr erfolgreichen Rückrunde steht der SV Chemie Zwickau damit momentan auf dem vierten Tabellenplatz. Drei Spiele bleiben noch aus: auswärts in Langenhessen/Crimmitschau, zu Hause gegen Limbach-Oberfrohna sowie auswärts bei der USG Chemnitz. Die Chemikerinnen hoffen, aus den verbleibenden Spielen viele Punkte mitzunehmen und so den vierten Tabellenplatz zu halten.

 
Günthel, Hein; Bachmann, Borowski (2), Eismann, Klinkicht (3), Lauckner (3), List, Marek, Norr (9/2), Rose (6), Saller (3), Schiffner (1)

Lisa Marek

SV Chemie Zwickau - HC Glauchau Meerane II. 30:18 (14:10)

04.03.2018 17:59 von Dietmar Grünler

SV Chemie Zwickau - HC Glauchau Meerane II. 30:18 (14:10)


Am Sonntag spielte der SV Chemie Zwickau gegen die Gäste aus Glauchau. Von Beginn an war das Spiel seitens der Gäste von zahlreichen technischen Fehlern geprägt. Da die Chemikerinnen im Gegenzug ihre Torchancen ebenfalls nicht verwandelten, blieb das Spiel zunächst ausgeglichen (2:2; 5:5; 8:8). Erst gegen Ende der ersten Halbzeit gelang es den Gastgebern sich zunehmend abzusetzen. Grund dafür war vor allem das gezielte Konterspiel (10:8; 12:9; 14:10). Mit einer vier-Tore-Führung ging es dann in die zweite Halbzeit. Das Spiel der Zwickauerinnen blieb sehr temporeich, sodass schnelle Tore erzielt wurden. Zusätzlich stand die Abwehr sehr kompakt. So gelang es den Gästen nur vereinzelt klare Torchancen herauszuspielen. Damit wuchs die Führung der Gastgeber immer weiter an (16:10; 20:12; 23:13), die dann bis zum Ende der Partie auch behauptet werden konnte. Die Chemikerinnen gewinnen gegen Glauchau 30:18 und bleiben somit in der Rückrunde weiterhin ungeschlagen.  


Günthel, Hein; Bachmann, Borowski (1), Eismann, Klinkicht (6/3), Lauckner (3), List (1), Marek, Norr (9), Rose (10), Saller, Schiffner


Lisa Marek

D2-Jugend MSG (Chemie)

 

 

 
Marienberg: MSG D2 
Zum ersten Punktspiel der Saison fuhren die Mädels der D2 mit neuem Trainergespann und zahlreichen Fans nach Marienberg. Nach einer kurzen doch sehr intensiven Vorbereitungszeit, man erlernte den Sprungwurf sowie den Angriff und die Abwehr im 1:5 Verhalten, waren die Mädchen hoch motiviert.
So ging es auch in die ersten Spielminuten, die Abwehr stand gut, nur im Angriff waren die Bewegungen noch etwas verhalten. Das änderte sich jedoch von Minute zu Minute und die Mädels bekamen mehr Selbstvertrauen. So konnte zur Halbzeit ein Vorsprung von ... erkämpft werden. Auch nach dem Seitenwechsel ließ der Kampfgeist nicht nach und am Ende stand ein ... Sieg für die MSG D2 an der Anzeigetafel.
 
Chemnitz: MSG D2
Zum zweiten Punktspiel der Saison fuhren die D2 nach Chemnitz. Schon beim Eintreffen in der Halle, wurde klar, das es rein körperlich gegen die hochgewachsenen Chemnitzerinnen schwer wird. Trotzdem startete man nach dem ersten Sieg hochmotiviert in das Spiel. Nach wenigen Minuten war es jedoch schwer, mit dem Tempo der D2 alter Jahrgang mitzuhalten. Im Angriff versuchte man durch viel Bewegung durch die scheinbar wie eine Mauer stehenden Chemnitzerinnen durchzuschlüpfen, was auch immer mal gelang. Auch durch waches Abwehrverhalten konnte der eine oder andere Ball durch unsere Mädels abgefangen werden. Am Ende musste man sich mit 27:17 geschlagen geben. Trotzdem ein großes Lob an alle Spielerinnen für den riesen Kampfgeist und einen lieben Dank an die abermals zahlreich mitgereisten Eltern, Großeltern und Freunde.